Zukunftsträchtig? Immobilienriesen investieren in Start-Up-Szene

Momentan liest man vermehrt von Start-Up-Gründungen in der Immobilienbranche. Dies ist auch kein Wunder, denn mittlerweile hat diese Branche ebenfalls die Chancen und Notwendigkeiten der Digitalisierung erkannt und versuchen aufzuholen. Förderlich sind hier natürlich die Finanzspritzen großer Investoren. Das Handelsblatt schreibt hierzu:

Investoren bekommen zunehmend Lust auf Proptechs. In 21 Finanzierungsrunden haben Proptechs im vergangenen Jahr insgesamt 90 Millionen Euro eingesammelt, im Schnitt 4,3 Millionen Euro.

Natürlich freue ich mich, dass nun auch klassischere Branchen neue Wege gehen. Dennoch beobachte ich die Immobilienbranche in Hinblick auf die Digitalisierung schon seit längerem kritisch. Auf mich wirken viele Aktionen noch unkoordiniert und planlos. Eine vollumfängliche Strategie ist selten zu erkennen. Eher Schnellschüsse.

Und: Die Anbieter werden sich meist nur auf lokale Räume konzentrieren können, da sich regionale Unterschiede  sehr schnell zeigen.

Den dazugehörigen Artikel findet ihr hier.

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